
Ständig leiden und sterben viele Vögel an Vergiftungen durch die falschen Käfigmaterialien. Verzinkungen sowie Lackierungen und andere Beschichtungen können sehr schnell durch Knabbern oder Lecken der Tiere zu Zinkvergiftungen oder anderen Krankheiten führen. Edelstahlvolieren hingegen sind ungiftig und reagieren nicht mit Futterresten oder Vogelkot wie viele andere Materialien. Es ist leicht und schnell zu reinigen und trägt so zur Gesunderhaltung Ihrer geliebten Vögel bei.
Mosig-Volieren sind frei von giftigen Lacken und Beschichtungen. Für den Innen- sowie für den Außenbereich geeignet durch Verwendung von ungiftigem rostfreien Edelstahl. Selbst nach langjährigem Gebrauch sind nahezu alle eventuell entstandenen Gebrauchsspuren leicht zu entfernen, und bereits nach kürzester Zeit erstrahlt Ihr Käfig in neuer/alter Schönheit. Mosig-Volieren und Käfige sind leicht zu montieren und zu reinigen.
Das Wichtigste bei einer Voliere sind das Käfigvolumen und die vogelgerechte Ausstattung, wobei eine Gruppenhaltung von der Planung an zu erstreben ist. Der Käfig sollte nach den örtlichen Gegebenheiten so groß wie möglich geplant werden. Auch bei täglichem Freiflug ist ein großer Käfig mit möglichst langer Flugstrecke sinnvoll (besser lang als hoch).
Der ideale Werkstoff für Zimmervolieren ist Edelstahl wegen seiner sehr guten Eigenschaften.
Edelstahl rostet nicht, ist gut zu reinigen und ist vor allem ungiftig. Lackierte oder farbbeschichtete (Hammerschlag-Lack) Käfige sind oft Ursache für Vergiftungen, welche sich oft erst nach Jahren durch Organschäden und Dauerkrankheiten bemerkbar machen. Viele Symptome wie Durchfall, schlechtes Gefieder, Federrupfen und Hautkrankheiten sind oft auf das Abknabbern von Farbbeschichtungen zurückzuführen.
Auch bei verzinkten Käfigen sind langfristig ähnliche Probleme zu erwarten. Zink an sich ist schon giftig und kann durch Aufnahme loser Partikel oder durch ständigen Kontakt durch Zunge etc. zu Zinkvergiftungen führen. Weitaus giftiger ist das durch Reaktion mit Vogelkot und Obstresten entstehende Zinkoxid. Eine Zinkvergiftung ist meist ein schleichender Prozess, Krankheiten werden oft zu spät erkannt. Erste Anzeichen entstandener Organschäden durch Zinkvergiftung sind z. B. schlechtes Gefieder, Störung des Gleichgewichtes und apathisches Verhalten. Die Organschäden und Krankheiten führen zu spät erkannt oft zum Tod der Tiere.
Wenn Sie einen Wellensittich, Ara, Kakadu oder Papageien tiergerecht halten möchten, sollten Sie beim Kauf oder der Anfertigung einer Voliere einige Details beachten. Scharfe Drahtenden, wie bei aufgenieteten Gittern, können schnell zu Verletzungen führen.
Lose und offenen Drahtenden sind reine Vogelfallen. Der Vogel kann sich z. B. am Bein aufhängen, wenn sich das Drahtende zwischen Ring und Vogelbein schiebt.



Einsteckgitter, also Gitter (Drahtenden), welche in Rahmenbohrungen oder Aluleisten gesteckt werden, sind Schmutzstellen, die nicht gereinigt werden können. Sie bergen Gefahr für hygienische Schwachstellen (Bakteriennester) und Milbenbefall.
Bei der optimalen Lösung sind die Drahtenden fest verbunden und abgerundet, wie beim tropfenförmigen Verschweißen der Drahtenden mit dem Rahmen.
Einsteckgitter, also Gitter (Drahtenden), welche in Rahmenbohrungen oder Aluleisten gesteckt werden, sind Schmutzstellen, die nicht gereinigt werden können. Sie bergen Gefahr für hygienische Schwachstellen (Bakteriennester) und Milbenbefall.
Bei der optimalen Lösung sind die Drahtenden fest verbunden und abgerundet, wie beim tropfenförmigen Verschweißen der Drahtenden mit dem Rahmen.